Biographie

Mein Name ist Olaf Fingerle und ich wohne in Osterspai (Rheinland-Pfalz). Dieser Ort liegt direkt am Rhein in der Nähe von Koblenz.

Ich fotografiere, weil es mir Spaß macht, sowohl auftragsbezogen wie auch privat.

Mit der Fotografie begann ich im Alter von 14 Jahren, als ich mir damals meine erste analoge Kamera (Yashika FR1) zulegte. Inspiriert durch die Fotos von meinem Vater, begann ich schnell mit eigenen Fotoarbeiten. Leider ist das Hobby wegen meiner Berufsausbildung nach ca. 3 Jahren eingeschlafen. Nach vielen Jahren der Abstinenz legte ich mir 1998 dann wieder eine analoge Kamera (Canon EOS 600) zu. Haupteinsatzbereich dieser Kamera waren Urlaubsfotos. Drei Jahre später kam dann die erste Digiknipse - eine Olympus 2100C. Haupteinsatz dieser Kamera waren Fotos von Veranstaltungen aus unserem Ort gewesen, die später auf der Homepage zu sehen waren. Ein Jahr später kam dann die zweite Digitalkamera, eine Dimage 7i von Minolta. Hier konnte man schon wieder einiges manuell machen. Doch die Wiedergeburt meines Hobbys kam erst durch den Kauf meiner ersten digitalen Spiegelreflexkamera – eine Canon EOS 10D. Diese Kamera war und ist für mich eine Symbiose von alter und neuer Technik. Endlich konnte ich die „alten“ Wechselobjektive mit der „neuen“ Digitaltechnik kombinieren. In der Zwischenzeit kamen noch weitere Kameramodelle von Canon hinzu.

Ich hätte früher nie gedacht, dass mich die Fotografie mal so fesseln würde. In der Zwischenzeit habe ich den Schritt vom Hobby zur Nebentätigkeit gemacht.

Der Schwerpunkt meiner Arbeiten liegt in der Modelfotografie. Von Portrait über Fashion, Glamour, Bademode, Dessous bis hin zur klassischen Aktfotografie. Egal, ob im Mitleerweilen eigenen Fotostudio, on Location oder auch Outdoor, Modelfotografie ist inzwischen meine große Leidenschaft geworden. Aber auch für Tier, Natur und Architektur-Fotografie kann ich mich begeistern.

Ich fotografiere privat in erster Linie für mich und meine Models und nicht für andere. Bei Auftragsarbeiten steht natürlich der Kundenwunsch und die Kundenzufriedenheit an erster Stelle. Die Fotos müssen mir aber immer selbst gefallen, wenn sie auch später andere ansprechen, umso besser.

Und noch etwas zum Schluss. Durch die Novellierung der Handwerksordnung im Jahre 2004 darf ich mich offiziell auch „Fotograf“ nennen, obwohl ich kein gelernter Fotograf bin.

Olaf Fingerle